Im Namen des FDP Kreisverbands Main-Kinzig heiße ich Sie herzlich willkommen auf unserer Internetseite. Ich freue mich sehr, dass Sie sich hier über uns und unsere Ziele informieren wollen. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, melden Sie sich doch einfach bei uns!
Ihr Alexander Noll
Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes im Main-Kinzig-Kreis
Eröffnung des FDP-Abgeordnetenbüros Main-Kinzig
Der FDP-Landtagsabgeordnete Alexander Noll (2.v.l.) eröffnete sein Büro in Gelnhausen. Der Juli-Landesvorsitzende Hendrik Silken (links) und der stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende Sigi Köppl (2.v.r.) gratulierten herzlich. Daniel Protzmann (rechts) betreut als Abgeordnetenmitarbeiter das Büro.
Der FDP-Landtagsabgeordnete Alexander Noll hat am Montag sein Abgeordnetenbüro in Gelnhausen eröffnet. "Da ich als Betreuungsabgeordneter für den ganzen Main-Kinzig-Kreis zuständig bin, will ich durch das Büro in der Kreisstadt Gelnhausen ein Zeichen setzen", betont der Liberale.
Alexander Noll und Thomas Schäfer stimmen auf Bundesparteitag für neues Regierungsprogramm
Main-Kinzig-Kreis - „Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP bereitet den Weg für den lange ersehnten Politikwechsel in Deutschland!“, freut sich der FDP-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Alexander Noll über die an diesem Wochenende erreichte Vereinbarung für eine neue schwarz-gelbe Bundesregierung. Seiner Meinung nach bietet diese Vereinbarung die Chance, eine echte Entlastung für die Bürger zu erzielen und dennoch den Bundeshaushalt nachhaltig zu konsolidieren. Nach Jahren des Stillstandes könne jetzt ein Ausbruch aus der Krise erfolgen. Noll und Schäfer sind zuversichtlich, dass die neue Politik dazu beitragen werde, Wachstum und mehr Beschäftigung zu schaffen. „Leistung wird sich wieder lohnen“, stellt Thomas Schäfer ein wichtiges Prinzip der Vereinbarung heraus.
Gründau - Der FDP-Landtagsabgeordnete Alexander Noll und der Gründauer Bürgermeister Heiko Merz (SPD) haben sich zu einem Arbeitsgespräch getroffen. Dabei thematisierten Sie den anstehenden Bau der Ortsumgehung Hain-Gründau und die geplante Umgestaltung des Bahnübergangs in Lieblos.
„Ich werde mich in Wiesbaden für Gründau einsetzen“, versprach Noll nach dem Gespräch.
Noll: Chance "Modellregion Integration" gemeinsam nutzen
Der FDP-Landtagsabgeordnete Alexander Noll freut sich, dass der Main-Kinzig-Kreis und die Stadt Hanau gemeinsam zur Modellregion Integration werden. "Wir wollen in unserer Region die Integration im Arbeitsleben verbessern", erklärt Noll. Das Land Hessen hat den Kreis und die Stadt in der letzten Woche zu einer von sechs Modellregionen Integration ernannt, in denen Einwanderer besser gefördert werden sollen.
FDP Main-Kinzig will Ende der großen Koalition im Kreis
Die Ergebnisse der Bundestagswahl hat der Kreisvorstand der FDP in seiner letzten Sitzung analysiert. „17,3% der Zweitstimmen sind ein hervorragendes Ergebniss für die FDP“, freut sich der Kreisvorsitzende Alexander Noll. Das Ergebniss zeige, dass auch im Kreis eine bürgerliche Mehrheit möglich sei, so der Noll.
Herzlichen Dank für Ihre Stimme und Ihr Interesse an den Ergebnissen der FDP.
09:00
Es steht fest: dank eines großartigen Ergebnisses der FDP wird eine schwarz-gelbe Mehrheit Deutschland regieren. Die FDP Main-Kinzig hat dabei mit 17,4% der Stimmen deutlich zum Erfolg beigetragen. Bei unseren Wählern bedanken wir uns für ihre Stimme und das in uns gesetzte Vertrauen. Ganz herzlich möchten wir uns bei unserem Direktkandidaten Conrad Buchholz für seinen Einsatz im Wahlkampf bedanken.
Wir gratulieren allen 93 FDP-Abgeordneten herzlich und freuen uns, dass wir in Hessen jetzt acht FDP-Bundestagsabgeordnete haben!
21:03
Immer mehr Ergebnisse aus dem Kreis sind da. Phantastische Ergebnisse im ganzen Kreis. Anscheinend hat auch Peter Tauber von der CDU das Direktmandat im Wahlkreis Hanau geholt und es sieht danach aus, als ob es keine Überhangmandate in Hessen gäbe.
19:54
Mehr Ergebnisse im Kreis: FDP zweitstärkste Kraft im Jossgrund mit 19,3% der Zweitstimmen. Alle Zweitstimmenergebnisse bisher deutlich über 15%! Auch unser Direktkandidat Conrad Buchholz erreicht zwischen 8 und 10% - herzlichen Glückwunsch!
19:25
Das erste Ergebnis im Kreis ist da: Flörsbachtal mit 16,8% Zweitstimmen für die FDP!
19:15 "So seh'n Sieger aus!" - Parteichef Guido Westerwelle bedankt sich im Namen des FDP-Wahlkampfteams bei allen Wählern.
Danke auch an alle Helfer und Wähler im Main-Kinzig-Kreis!
Nach der Arbeit im Wahlkampf geht die Arbeit für unser Land jetzt erst richtig los. Packen wir es an!
19:02
Grade den Kreisvorsitzenden Alexander Noll und den Kreisschatzmeister Thomas Schäfer auf einem Bild von Benjamin Kramer entdeckt!
18:52
Auch die neue ARD-Hochrechnung sieht positiv für Schwarz-Gelb aus!
18:43
Im Main-Kinzig-Forum ist die Stimmung gut, Bilder kommen später!
18:23
Auch die ersten Hochrechnungen sind vielversprechend - es scheint sogar eine Mehrheit ohne Überhangmandate zu geben.
18:10
Nach den ersten Prognosen sieht es nach einer bürgelichen Mehrheit aus. Es bleibt aber spannend, ob sich diese Prognose auch im Endergebnis wiederspiegelt.
Hans-Jürgen Hielscher: Einigung bei Jobcenter-Reform ist Erfolg für Arbeitslose und Optionskommunen - Aber: Den Tag nicht vor dem Abend loben
Hans-Jürgen Hielscher
”Wir begrüßen sehr, dass sich die Union über die Jobcenter- Reform intern geeinigt hat. Nun muss die SPD zeigen, dass sie es ernst meint mit einer Grundgesetzänderung. Eine solche Änderung wäre ein Erfolg sowohl für die betroffenen Arbeitslosen, die Beschäftigten in den Jobcentern als auch für die Optionskommunen, deren Existenz damit gesichert wäre. Die vielen Landkreise und kreisfreien Städte, die auch noch optieren wollen, müssen dazu endlich die Wahlfreiheit bekommen“, so Hans-Jürgen Hielscher, stellvertretender Vorsitzender der FDP Hessen.
Westerwelle: Atomare Bewaffnung des Iran ist nicht akzeptabel
Guido Westerwelle auf der Münchner Sicherheitskonferenz
Mit neuen Bedingungen für die Anreicherung von Uran im Ausland hat Irans Außenminister Manucheher Mottaki auf der Münchner Sicherheitskonferenz den Westen vor den Kopf gestoßen. Am Sonntag wurde bekannt, dass der Iran die Anreicherung von Uran jetzt selbst vornehmen will. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) will nicht akzeptieren, dass sich der Iran nuklear bewaffnet. Er setzt auf einen "zivilen Weg", um eine Lösung im Atomstreit zu erreichen.