FDP Kreisverband Main-Kinzig

FDP Main-Kinzig begrüßt Koalitionsvertrag

Alexander Noll und Thomas Schäfer stimmen auf Bundesparteitag für neues Regierungsprogramm

Gemeinsam mit Landesvorstandsmitglied und Kreisschatzmeister Thomas Schäfer stimmte Noll auf dem außerordentlichen Bundesparteitag in Berlin für den Vertrag. „Die Bürger im Kreis werden sehr schnell schon erste positive Auswirkungen des Regierungswechsels zu spüren bekommen“, ist Alexander Noll sicher. Er verweist dabei auf die geplante Erhöhung des Kinderfreibetrages und des Kindergeldes. Auch die versprochene Steuersenkung werde zügig angegangen, so dass den Bürgern mehr Netto in der Tasche bleiben werde. Gerade für den Main-Kinzig-Kreis sei auch von großer Bedeutung, dass die Arbeit der Optionskommunen, zu denen auch der Kreis gehört, weiter geführt werden kann. „Damit tragen wir dazu bei, schnell und effektiv insbesondere Langzeitarbeitslosen zu helfen“, hebt Alexander Noll einen bedeutenden Aspekt der sozialpolitischen Beschlüsse hervor.


Für Thomas Schäfer sind die Schwerpunkte bei der Bildungs- und Infrastrukturpolitik besonders wichtig. Schäfer: „Wir werden in den kommenden Jahren auf unterschiedlichen Wegen viel in die Köpfe investieren und vor allem unseren Kindern mehr Chancen eröffnen.“ Damit werde gerade jungen Menschen die Chance auf einen guten Beruf gegeben. Ebenso wichtig sei es, die Verkehrsinfrastruktur auf der Straße, der Schiene und in der Luft zu verbessern. Ohne eine gute Verkehrsinfrastruktur könne das Grundbedürfnis nach Mobilität nicht erfüllt werden. Deshalb sollen auch die Erlöse aus der LKW-Maut auch gezielt wieder in den Straßenbau investiert werden, so Schäfer.

Alexander Noll und Thomas Schäfer sind sich sicher, dass die Regierung sehr bald zeigen kann, dass ihre Arbeit den Bürgern Verbesserungen bringen wird. „Das polemische Geschrei der Opposition ist überhaupt nicht konstruktiv. Hier werden Schreckgespenster in die Welt gesetzt, ohne dass die Opposition auch nur gelesen hat, was schwarz-gelb vorhat“, kritisiert Alexander Noll das Verhalten von SPD, Grünen und Linken. Gemeinsam mit Thomas Schäfer sieht er den Regierungswechsel in Berlin als eine Chance zu beweisen, dass auch im Kreis die große Koalition nach der Kommunalwahl 2011 beendet werden kann. Dieses Ziel wollen beide engagiert weiter verfolgen.


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