FDP-Fraktion im MKK

Listenplatz 1

Liselotte Pfeil

Hausfrau aus Schöneck

„Liberale Sozialpolitik schafft faire Chancen für jeden Menschen und unterstützt ihn in seiner Eigenständigkeit. Staatliche Leistungen sollten daher stets nur eine Hilfe zur Selbsthilfe sein und nicht blind verteilt werden. Im Main-Kinzig-Kreis muss vor allem die Effektivität des Kommunalen Centers stark verbessert werden. Auch Thema Gesundheitsversorgung setzen wir Liberale Akzente. Die FDP strebt eine enge Kooperation zwischen den kreiseigenen Main-Kinzig-Kliniken und den Krankenhäusern der Stadt Hanau an. Ebenso wichtig ist uns ein ausgewogenes Angebot an Haus- und Fachärzten, sowohl in den Städten als auch im ländlichen Raum.“

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Listenplatz 2

Alexander Noll

Landtagsabgeordneter aus Großkrotzenburg

„Nicht nur im Privaten, sondern auch für den Main- Kinzig-Kreis gilt: Man kann nur so viel ausgeben, wie man einnimmt. Der Kreis muss sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren, denn das Geheimnis des Sparens ist der Verzicht. Dabei gibt es keine Tabus. Von den Personalkosten bis zu den freiwilligen Leistungen muss alles auf den Prüfstand, sonst wird der Kreis nie aus der Schuldenfalle kommen. Die Konsolidierung des Haushaltes hat für die FDP oberste Priorität, denn nur so bleibt die Handlungsfähigkeit für die Zukunft erhalten.“


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Listenplatz 3

Oliver Braun

Angestellter aus Bruchköbel

„Ich werde mein seit Jahren währendes, kontinuierliches Engagement für eine verbraucherfreundliche Energiepolitik im Main-Kinzig-Kreis fortsetzen. Dazu gehört die Entwicklung eines ausgewogenen Energiemixes ebenso wie die Privatisierung der Main-Kinzig-Gas GmbH. Das zur Hälfte kreiseigene Versorgungsunternehmen hat in der Vergangenheit ausschließlich für politische Schaukämpfe der Großen Koalition gedient, ohne dass die Kunden daraus einen Nutzen ziehen konnten. Im Gegenteil, sie müssen sich die Rückzahlung ihrer zu viel gezahlten Preisanteile mühsam vor Gericht erstreiten. Auf diesem Weg wird die FDP die geprellten Verbraucher weiter unterstützen.“

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Listenplatz 4

Conrad Buchholz

Dipl. Kaufmann aus Gelnhausen

Bildung und Erziehung spielen in unserer Gesellschaft eine äußerst wichtige Rolle, die in allererster Linie von den Eltern übernommen werden sollte. Um sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen, setzt sich die FDP eine stärkere Abstimmung von Familie, Krippe, Kindertagesstätte und Schule ein. Bezahlbare Betreuungseinrichtungen sind der Schlüssel, um allen Kindern eine faire Bildungschance auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben geben zu können. Wir sprechen uns zudem für die Schaff ung von Familienzentren aus, die das wichtige Miteinander von Familie und Beruf erleichtern können.


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Stellvertretender Kreisvorsitzender

Robert Stauch

Polizeibeamter aus Hanau

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für Freiheit und Lebensqualität. Daher hat für mich die nachhaltige Verhinderung von Kriminalität und Gewalt eine besondere Bedeutung. Konkret ist mir die Einrichtung neuer Präventionsprojekte und insbesondere die Gründung eines Kreispräventionsrates ein Anliegen. Einen wichtigen Beitrag leisten auch die Opferhilfeeinrichtungen und Beratungsstellen. In diesen Bereichen sehe ich im Main-Kinzig- Kreis noch einen großen Handlungsbedarf, der vielfältige Möglichkeiten und Chancen bietet.“



Listenplatz 6

Thomas Schäfer

Angestellter aus Maintal

Mobilität bedeutet Lebensqualität und vereint die Grundbedürfnisse Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Dazu muss die Infrastruktur im Kreis weiter ausgebaut werden. Fehlende Verkehrsverbindungen dürfen kein Grund mehr sein, aus den ländlichen Bereichen des Kreises wegzuziehen. Der Neubau und verkehrsfähige Erhalt der Kreisstraßen ist ebenso wichtig wie der Ausbau des ÖPNV-Angebots. Ich setze mich auch für die Weiterentwicklung der überregionalen Verkehrsnetze durch das Kreisgebiet ein. Die Lückenschlüsse der Autobahn A66 nach Ost und West sind nach Meinung der FDP ebenso unverzichtbar wie der längst überfällige Ausbau der Fernverkehrsstrecken der Bahn.
Listenplatz 7

Partick Ommert

Rechtpfleger aus Schlüchtern

Ein vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot trägt in besonderer Weise zur Lebensqualität in den Städten und Gemeinden des Main-Kinzig- Kreises bei. Kunst und Kultur sind außerdem wichtige Standortfaktoren und beeinfl ussen nachhaltig Image einer Region. Liberale Kulturpolitik beinhaltet nicht nur fi nanzielle Kulturförderung des Main-Kinzig-Kreises, sondern setzt auch und vor allem auf bürgerschaftliches Engagement. Kulturelle Netzwerke zwischen Vereinen, Kreis, Kommunen und Sponsoren spiele dabei eine wichtige Rolle spielen, gerade außerhalb der Ballungsräume.“



Listenplatz 8

Anita Kleinschmidt

Bau--Ingenieurin aus Wächtersbach

Umweltschutz ist kein Gegensatz zu einer erfolgreichen Wirtschafts- und Strukturpolitik. Im Gegenteil, er ist notwendige Ergänzung und langfristige Voraussetzung. Der Main-Kinzig-Kreis mit seinen wertvollen Naturräumen braucht unbedingt eine in sich geschlossene Planungskonzeption. Die FDP fordert daher die Aufstellung eines Umweltkatasters in Zusammenarbeit mit Behörden und Fachverbänden. Wichtige land- und forstwirtschaftliche Nutzung sollte dabei gleichrangig mit Natur- und Landschaftsschutz gesehen werden. Wir Liberale setzen uns außerdem für ein umfassendes Hochwasserschutzkonzept ein.

FDP stellt Liste für Kommunalwahl auf

80 mal Freiheit für den Main-Kinzig-Kreis

Insgesamt 80 Frauen und Männer aus allen Teilen des Main-Kinzig-Kreises kandidieren bei der Kommunalwahl im März 2011 für die FDP. Mit großer Mehrheit hat das die Mitgliederversammlung der Liberalen am 7. Oktober 2010 in Hanau beschlossen.

Hier finden Sie die komplette Liste im Detail.


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