Listenplatz 1
Hausfrau aus Schöneck
„Liberale Sozialpolitik schafft faire Chancen für jeden Menschen und unterstützt ihn in seiner Eigenständigkeit. Staatliche Leistungen sollten daher stets nur eine Hilfe zur Selbsthilfe sein und nicht blind verteilt werden. Im Main-Kinzig-Kreis muss vor allem die Effektivität des Kommunalen Centers stark verbessert werden. Auch Thema Gesundheitsversorgung setzen wir Liberale Akzente. Die FDP strebt eine enge Kooperation zwischen den kreiseigenen Main-Kinzig-Kliniken und den Krankenhäusern der Stadt Hanau an. Ebenso wichtig ist uns ein ausgewogenes Angebot an Haus- und Fachärzten, sowohl in den Städten als auch im ländlichen Raum.“
Liselotte Pfeil
Hausfrau aus Schöneck„Liberale Sozialpolitik schafft faire Chancen für jeden Menschen und unterstützt ihn in seiner Eigenständigkeit. Staatliche Leistungen sollten daher stets nur eine Hilfe zur Selbsthilfe sein und nicht blind verteilt werden. Im Main-Kinzig-Kreis muss vor allem die Effektivität des Kommunalen Centers stark verbessert werden. Auch Thema Gesundheitsversorgung setzen wir Liberale Akzente. Die FDP strebt eine enge Kooperation zwischen den kreiseigenen Main-Kinzig-Kliniken und den Krankenhäusern der Stadt Hanau an. Ebenso wichtig ist uns ein ausgewogenes Angebot an Haus- und Fachärzten, sowohl in den Städten als auch im ländlichen Raum.“
Listenplatz 2
Landtagsabgeordneter aus Großkrotzenburg
„Nicht nur im Privaten, sondern auch für den Main- Kinzig-Kreis gilt: Man kann nur so viel ausgeben, wie man einnimmt. Der Kreis muss sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren, denn das Geheimnis des Sparens ist der Verzicht. Dabei gibt es keine Tabus. Von den Personalkosten bis zu den freiwilligen Leistungen muss alles auf den Prüfstand, sonst wird der Kreis nie aus der Schuldenfalle kommen. Die Konsolidierung des Haushaltes hat für die FDP oberste Priorität, denn nur so bleibt die Handlungsfähigkeit für die Zukunft erhalten.“
Alexander Noll
Landtagsabgeordneter aus Großkrotzenburg„Nicht nur im Privaten, sondern auch für den Main- Kinzig-Kreis gilt: Man kann nur so viel ausgeben, wie man einnimmt. Der Kreis muss sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren, denn das Geheimnis des Sparens ist der Verzicht. Dabei gibt es keine Tabus. Von den Personalkosten bis zu den freiwilligen Leistungen muss alles auf den Prüfstand, sonst wird der Kreis nie aus der Schuldenfalle kommen. Die Konsolidierung des Haushaltes hat für die FDP oberste Priorität, denn nur so bleibt die Handlungsfähigkeit für die Zukunft erhalten.“
Listenplatz 3
Angestellter aus Bruchköbel
„Ich werde mein seit Jahren währendes, kontinuierliches Engagement für eine verbraucherfreundliche Energiepolitik im Main-Kinzig-Kreis fortsetzen. Dazu gehört die Entwicklung eines ausgewogenen Energiemixes ebenso wie die Privatisierung der Main-Kinzig-Gas GmbH. Das zur Hälfte kreiseigene Versorgungsunternehmen hat in der Vergangenheit ausschließlich für politische Schaukämpfe der Großen Koalition gedient, ohne dass die Kunden daraus einen Nutzen ziehen konnten. Im Gegenteil, sie müssen sich die Rückzahlung ihrer zu viel gezahlten Preisanteile mühsam vor Gericht erstreiten. Auf diesem Weg wird die FDP die geprellten Verbraucher weiter unterstützen.“
Oliver Braun
Angestellter aus Bruchköbel„Ich werde mein seit Jahren währendes, kontinuierliches Engagement für eine verbraucherfreundliche Energiepolitik im Main-Kinzig-Kreis fortsetzen. Dazu gehört die Entwicklung eines ausgewogenen Energiemixes ebenso wie die Privatisierung der Main-Kinzig-Gas GmbH. Das zur Hälfte kreiseigene Versorgungsunternehmen hat in der Vergangenheit ausschließlich für politische Schaukämpfe der Großen Koalition gedient, ohne dass die Kunden daraus einen Nutzen ziehen konnten. Im Gegenteil, sie müssen sich die Rückzahlung ihrer zu viel gezahlten Preisanteile mühsam vor Gericht erstreiten. Auf diesem Weg wird die FDP die geprellten Verbraucher weiter unterstützen.“
Listenplatz 4
Dipl. Kaufmann aus Gelnhausen
„Bildung und Erziehung spielen in unserer Gesellschaft eine äußerst wichtige Rolle, die in allererster Linie von den Eltern übernommen werden sollte. Um sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen, setzt sich die FDP eine stärkere Abstimmung von Familie, Krippe, Kindertagesstätte und Schule ein. Bezahlbare Betreuungseinrichtungen sind der Schlüssel, um allen Kindern eine faire Bildungschance auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben geben zu können. Wir sprechen uns zudem für die Schaff ung von Familienzentren aus, die das wichtige Miteinander von Familie und Beruf erleichtern können.
Conrad Buchholz
Dipl. Kaufmann aus Gelnhausen„Bildung und Erziehung spielen in unserer Gesellschaft eine äußerst wichtige Rolle, die in allererster Linie von den Eltern übernommen werden sollte. Um sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen, setzt sich die FDP eine stärkere Abstimmung von Familie, Krippe, Kindertagesstätte und Schule ein. Bezahlbare Betreuungseinrichtungen sind der Schlüssel, um allen Kindern eine faire Bildungschance auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben geben zu können. Wir sprechen uns zudem für die Schaff ung von Familienzentren aus, die das wichtige Miteinander von Familie und Beruf erleichtern können.









